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Bei uns direkt Fahrstunden in Zürich buchen

Herzlich willkommen bei unserem Buchungssystem. Hier kannst du dich ganz unkompliziert für das Kursangebot anmelden, das am besten zu dir passt. Klick einfach das passende Angebot an, wähle den gewünschten Standort und gib deine persönlichen Daten ein. Wir melden uns dann umgehend mit der Bestätigung bei dir zurück.

Wie viele praktische Fahrstunden sind erforderlich?

Jeder Fahrschüler möchte mit möglichst wenigen Fahrstunden auskommen. Schließlich kostet jede Stunde Geld. Doch wie viele Stunden sind eigentlich für Klasse B erforderlich und wie viele sind normal? Grundsätzlich kann man erst einmal sagen, dass jeder Fahrschüler eine bestimmte Anzahl an Führerschein-Pflichtstunden ableisten muss. Für den Klasse-B-Führerschein schreibt der Gesetzgeber 12 Pflichtstunden vor. Diese werden oft auch als Sonderfahrten bezeichnet. Zu den 12 Führerschein-Pflichtstunden gehören: 5 Überlandfahrten 4 Autobahnfahrten 3 Nachtfahrten Jede Pflichtstunde hat einen zeitlichen Umfang von 45 Minuten. Fragt man im Freundeskreis nach den benötigten Fahrstunden, wird man nur in den seltensten Fällen eine ehrliche Antwort erhalten. Deshalb solltest du dich auch nicht unter Druck setzen lassen. Jeder hat sein eigenes Lerntempo. Manchmal muss man eine Lektion einfach mehrmals wiederholen. Das ist völlig normal und kein Grund zur Sorge. Natürlich versuchen wir aber, den Praxisteil so zu gestalten, dass du so wenige Kosten wie möglich tragen musst.

Der Aufbau der Fahrstunden

Die Aufteilung der Fahrstundeninhalte orientiert sich an einem Stufensystem. So stellen wir eine gleichmäßige Progression sicher und sorgen für eine optimale Verinnerlichung der Inhalte. Außerdem können wir Schwierigkeiten dadurch besonders gezielt angehen. Grundstufe: In dieser ersten Stufe erlernst du die elementaren Fertigkeiten und Grundbegriffe des Fahrens. Dabei handelt es sich zum Beispiel um die richtige Sitzhaltung und die Bedienung des Autos. Aufbaustufe: In der zweiten Stufe soll das Grundwissen ausgebaut und gefestigt werden. Wichtig sind hier unter anderem das mühelose Schalten und das korrekte Bremsen. Leistungsstufe: In der Leistungsstufe stehen die richtige Reaktion auf Umwelteinflüsse und erweiterte Techniken wie das Anfahren und Rangieren am Berg im Vordergrund. Sonderfahrtstufe: Zu den Sonderfahrten gehören 5 Überlandfahrten, 4 Autobahnfahrten und 3 Beleuchtungs-/Nachtfahrten. Reifestufe: In der letzten Stufe geht es darum, die zuvor erlernten Fähigkeiten in Kombination anzuwenden und das eigenständige Fahren und die freie Streckenwahl zu üben.

Der Ablauf des Praxisunterrichts in der Fahrschule

Die erste Fahrstunde ist für jeden angehenden Autofahrer ein ganz besonderes Erlebnis. Einerseits ist da die Vorfreude, zum ersten Mal ein echtes Auto im Straßenverkehr zu führen, auf der anderen Seite gibt es natürlich auch eine gewisse Unsicherheit. Fürchten musst du dich vor der Praxis aber nicht. Unsere erfahrenen Fahrlehrer führen jeden Schüler langsam und vorsichtig an den praktischen Ausbildungsteil heran und stehen ihm bei allen Fragen mit Rat und Tat zur Seite. Dabei gilt der Grundsatz: „Vom Leichten zum Schweren“. Zunächst beschäftigen wir uns mit der Bedienung des Fahrzeugs und machen dich mit allen Schaltern und Hebeln bekannt. In einem ruhigen Verkehrsbereich unternimmst du dann die ersten Schaltversuche und entwickelst ein Gefühl für das Gasgeben und Bremsen. Wenn die wichtigsten Handgriffe richtig sitzen, führt dein Lehrer dich zum ersten Mal in den eigentlichen Straßenverkehr und es kann richtig losgehen.